Beim letzten Übungsdienst der Feuerwehr Großenheidorn stand der sichere Innenangriff unter Atemschutz im Mittelpunkt. Unter realistischen Bedingungen mit Dunkelheit und Rauch wurden verschiedene Szenarien durchgespielt, um die Einsatzfähigkeit zu optimieren.

Schnelles Ausrüsten in der Anfahrt
Zeit ist im Brandeinsatz entscheidend. Deshalb wurde das schnelle Anlegen der neuen Atemschutz-Überdrucktechnik während der Anfahrt intensiv trainiert, um ohne Verzögerung mit den Rettungsmaßnahmen beginnen zu können.
Effektive Personensuche mit Wärmebildkamera
In verrauchten Räumen kann die Wärmebildkamera Leben retten. Sie ermöglicht eine schnellere Lokalisierung vermisster Personen, was eine zügige und sichere Rettung erleichtert. Der sichere Umgang mit dieser Technik war daher ein wichtiger Teil der Übung.
Optimale Strahlrohrführung zur Brandbekämpfung
Durch gezielte Strahlrohrtechniken lassen sich Brandgase kühlen und Gefahren minimieren. Die korrekte Handhabung hilft, Rückzündungen zu verhindern und die Sicherheit des Angriffstrupps zu gewährleisten.
Atemschutznotfall: Rettung eines Kameraden
Ein zentrales Thema war der Umgang mit Atemschutznotfällen. Was tun, wenn eine Einsatzkraft in Gefahr gerät? In realistischen Szenarien wurden Notfallrettungstechniken geübt, um im Ernstfall schnell und effektiv reagieren zu können.
Dank dieses praxisnahen Trainings sind unsere Einsatzkräfte bestens auf Brandeinsätze vorbereitet. Regelmäßige Übungen dieser Art verbessern kontinuierlich unsere Einsatzstrategien und erhöhen die Sicherheit.
